Noten und Studium · Prüfungsnoten und Anwesenheit
Den gewichteten Kursschnitt berechnen
Eine Zeile je Kategorie, mit Note und Gewicht. Das Ergebnis wird normalisiert, und die Seite sagt, ob noch Gewicht fehlt.
Berechnung
So arbeitet der Rechner
Jede Kategorie trägt entsprechend ihrem Gewicht bei. Noten werden mit den Gewichten multipliziert, addiert und durch die Summe der Gewichte geteilt. Diese Division ändert die Lesart mitten im Semester: sind erst Übungen und Zwischenklausur bewertet, gilt der angezeigte Schnitt für das Vorhandene, nicht für das ganze Modul. Die Seite sagt klar, wenn die Gewichte noch nicht 100 % ergeben.
Formel und Methode
Schnitt = Σ(Note × Gewicht) ÷ Σ(Gewichte)
Die Division normalisiert und erlaubt die Rechnung mitten im Semester.
Σ(Gewichte) = 100 → endgültiger Modulschnitt
Solange die Summe darunter liegt, ist das Ergebnis vorläufig.
Die Normalisierung über die eingetragenen Gewichte unterscheidet diese Seite von einem generischen gewichteten Mittel: sie gibt ein ehrliches Bild, wenn ein Teil des Moduls noch unbewertet ist. Sie unterstellt allerdings, dass die fehlenden Kategorien den vorhandenen ähneln, was nicht sicher ist. Streichregeln für die schlechteste Übung und Nachklausuren sind nicht modelliert.
Rechenbeispiel
Vollständiges Semester
Übungen 90 zu 20 %, Zwischenklausur 80 zu 30 %, Abschlussklausur 70 zu 50 %.
- 90×20 + 80×30 + 70×50 = 1800 + 2400 + 3500 = 7700.
- Gewichte: 100.
- 7700 ÷ 100 = 77.
Schnitt 77, endgültig, weil die Gewichte 100 % ergeben.
Vor der Abschlussklausur
Übungen 90 zu 20 %, Zwischenklausur 80 zu 30 %. Die Abschlussklausur zu 50 % steht noch aus.
- 90×20 + 80×30 = 4200.
- Eingetragene Gewichte: 50.
- 4200 ÷ 50 = 84.
84 auf der bereits bewerteten Hälfte des Moduls, keine Endnote.
Die Eingabefelder
- Kategorien
- Format “Note;Gewicht”. Das Gewicht ist ein Prozentanteil des Moduls. Die Gewichte müssen nicht 100 ergeben: das Ergebnis wird normalisiert und die Lücke angezeigt.
Annahmen und Grenzen
Annahmen
- Die Noten liegen auf derselben Skala, in der Regel 0–100.
- Die Gewichte sind Prozentanteile des Moduls, wie in der Prüfungsordnung.
- Eine fehlende Kategorie bleibt einfach außen vor.
Grenzen
- Kein automatisches Streichen der schlechtesten Übung.
- Keine Nachklausur und keine Ersatznote.
- Keine Bestehensgrenze je Kategorie.
So lesen Sie das Ergebnis
Solange die Gewichte unter 100 bleiben, lesen Sie das Ergebnis als “wo ich bei dem bereits Bewerteten stehe”, nicht als Modulnote. Ein 84 auf der Semesterhälfte wird 77, wenn die Abschlussklausur 70 ist: genau das zweite Beispiel. Was Sie in dieser Klausur brauchen, steht im eigenen Rechner. Deutsche 1–6-Noten müssen Sie vorher auf 0–100 bringen — oder konsequent auf einer Skala bleiben.
Häufige Fehler
Gewichte als Bruch (0,3) statt als 30 eintragen.
Das Feld erwartet Prozent. Die Normalisierung skaliert um, aber bleiben Sie einheitlich.
Einen Zwischenschnitt für die Endnote halten.
Prüfen Sie, dass die Gewichte 100 % ergeben, bevor Sie sich freuen oder sorgen.
Noten 1–6 mit Prozentwerten mischen.
Rechnen Sie alles auf dieselbe Skala, bevor Sie gewichten.
Vergleich
| Übungen 90 | Zwischenklausur 80 | Abschlussklausur 70 | Schnitt |
|---|---|---|---|
| 20 % | 30 % | 50 % | 77,0 |
| 30 % | 30 % | 40 % | 79,0 |
| 40 % | 30 % | 30 % | 81,0 |
| 25 % | 25 % | 50 % | 77,5 |
Nahe Rechnungen
- Benötigte Note in der AbschlussklausurDrei Zahlen reichen: aktueller Schnitt, Zielnote und Gewicht der Abschlussklausur. Das Werkzeug sagt auch, ob das Ziel noch erreichbar ist.
- Note als ProzentErreichte Punkte geteilt durch mögliche Punkte, mal hundert. Der Buchstabe folgt gängigen US-Schwellen, die auf der Seite stehen.
- GPA-RechnerBuchstabe und Credits je Veranstaltung. Der GPA ist die Summe der Punkte mal Credits, geteilt durch die gesamten Credits.
- Gewichteter MittelwertDas Gewicht sagt, wie stark der Wert zählt: Note mal Leistungspunkte oder Masse mal Gehalt.
- AnwesenheitsquoteDie Anwesenheitsquote und vor allem die brauchbare Zahl: wie viele Termine Sie noch fehlen dürfen, bevor Sie unter die Schwelle rutschen.
Häufige Fragen
Wie berechnet man einen Schnitt mit Kategoriegewichten?
Σ(Note × Gewicht) ÷ Σ(Gewichte).
Jede Note wird mit ihrem Gewicht multipliziert, die Produkte werden addiert und durch die Summe der Gewichte geteilt. Mit 90 zu 20 %, 80 zu 30 % und 70 zu 50 % erhalten Sie 77.
Was, wenn noch nicht alle Noten da sind?
Tragen Sie ein, was Sie haben.
Das Ergebnis wird auf die eingetragenen Gewichte normalisiert, und das Werkzeug meldet, dass sie nicht 100 % ergeben. So erhalten Sie eine ehrliche Zwischenbilanz.
Worin unterscheidet sich das von einem gewöhnlichen gewichteten Mittel?
Im Blick auf die Summe der Gewichte.
Ein generisches gewichtetes Mittel nimmt beliebige Werte und Gewichte. Hier sind die Gewichte Anteile eines Moduls, und die Seite sagt, ob das Modul vollständig bewertet ist.
Autor und Stand
Redaktion: Rédaction HexaCalc (Redaktion). Inhalt zuletzt aktualisiert: 25. August 2026. Es wird keine medizinische oder finanzielle Drittprüfung behauptet.
- Les Éléments, Livre I (théorème de Pythagore) et Livre VII (algorithme d’Euclide) — Tradition mathématique euclidienne
Steht die Abschlussklausur noch aus?
Berechnen Sie die Klausurnote, die den gewünschten Modulschnitt erreicht.
Benötigte Note in der AbschlussklausurKategorie: Noten und Studium